Ergänzende Informationen zu den Seite 228 im Spitzbergen-Handbuch, 9. Auflage (2009), zum Thema Motorschlitten in Spitzbergen. Verweise im nachfolgenden Text auf Buchseiten beziehen sich ebenfalls auf das Spitzbergen-Handbuch.

 

Wenig geeignet (Füllen, Reinigung) sind Behälter mit kleiner Öffnung. Rucksacktauglich sind in erster Linie zusammenlegbare Wassersäcke. Gut bewährt hat sich ein robuster, einfacher, eimerförmiger Wassersack, etwa von der Firma Zölzer, der gefüllt auf ebenem Boden steht. Da es selten eben ist, empfiehlt es sich allerdings, den Sack zwischen ein paar Steine zu stellen, um Flutungen des Zeltes zu vermeiden. Wer unterwegs gern etwas Warmes dabeihat (Tee, Kaffee, Brühe), sollte die Mitnahme einer Thermosflasche erwägen (vor allem im Winter). Empfehlenswert sind insbesondere Edelstahlthermosflaschen (€ 30 bis 80) mit besserer Isolation und geringerem Platzbedarf als solche aus Kunststoff, und geringerer Bruchgefahr als Modelle mit einem Innengefäß aus Glas.
Wichtig: Bei Frostgefahr rechtzeitig leeren - kühlt der Inhalt mit der Zeit unter den Gefrierpunkt, kann das Eis die Flasche zum Platzen bringen !


Letzte Änderung: 12.09.2009